© 2018 stefan liebermann

Projekte

La Marquise d´O.

d´après Heinrich von Kleist. Adaptation de Stefan Liebermann.

L´histoire d´une femme dont l´existence est bouleversée par une grossesse surnaturelle sera mis en scène avec cinq acteurs et deux danseurs par Nathalie Sandoz, qui a confié l´adaptation du récit à Stefan Liebermann.

Mise-en-scène – Nathalie Sandoz. Dramaturgie – Stefan Liebermann. Chorégraphie – Florian Bilbao. Scénographie – Neda Loncarevic. Costumes – Tania d´Ambrogio. Musique – Romeo Scaccia. Lumières – Jonas Bühler.

Avec Paula Alonso Gomez, Marie Fontannaz, Anne-Marie Yerly, Bernard Escalon, Paul Girard, Stefan Liebermann et Sandro Attilio Palese.

Première: 6 mars 2019, Théâtre Populaire Romand, La Chaux-de-Fonds (CH).
Autres représentations: Du 7 au 9 mars 2019 TPR. Du 14 au 17 mars, Grange de Dorigny, Lausanne. 19 mars, Nebia (ancien Théâtre Palace), Biel/Bienne. Du 21 au 24 mars, Théâtre l´Oriental, Vevey.

PROCHAINEMENT: 21 novembre 2019, Théâtre du Passage, Neuchâtel. 28 et 29 novembre 2019, Théâtre Benno Besson, Yverdon-les-Bains.

www.tpr.ch

 

 

Das große Welttheater.

von Pedro Calderón de la Barca. Aus dem Spanischen von Joseph von Eichendorff.

 

DIE WELT: Für dich hab’ ich nichts zu Hand! / Wem das Elends Rolle zufällt, / Der empfängt nichts von der Welt, / Ja, selbst noch dein Stück Gewand / Nehm ich dir. So nun ins Land / Wandre nackt und bloß hinaus, / In meinem Amt kenn’ ich mich aus.

DAS ELEND: Arge Welt, wie bist du trübe! / Gibst dem, der hat, mehr als genügte, / Und den Bettler ziehst du aus! (Ab.)

 

Regie – Annette Storr.  Musik – Clara Gervais. Bühne – Eunsung Yang, Valentin Kruse. Kostüme – Margit Doerwald. Dramaturgie – Patricia Bechtold. Licht – Thierry Zwiener.

Mit Sebastian Thiers, Cathrin Romeis/Janna Horstmann, Simon Vogel, Stefan Liebermann, Ursula Hobmair/Valentin Keck, Lise Gervais, Jan Walter, Johannes Karl, Sebastian Straub/Recardo Koppe, Gavriel Miron und Valentin Kruse (Stimme).

Clara Gervais – Gitarre, Kontrabaß. Mari Sawada – Violine. Yodfat Miron – Viola.

Premiere: 18.07.2019, 20 h 30, Bühnen Dautenheims.

Weitere Vorstellungen: 19.07., Trebur. 20.07., Frankfurt. 21.07., Ortenberg. 22.07., Blankenau. 23.07., Rasdorf. 24.07., Marksuhl. 25.07., Bad Langensalza. 26.07., Weißensee. 27.07., Ziegelroda. 28.07., Halle. 31.07., Schloß Wiepersdorf. 01.08., Klausdorf. 02.08., Berlin-Hasenheide. 03.08., Berlin Tiergarten.

Jeweils 20 h 30.

www.buehnendautenheims.org

www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExMzcyMTI/

 

 

 

 

Teach me to dance!

Aldir Polymeris ist hauptsächlich in Chile aufgewachsen, besitzt aber einen Schweizer Pass. Dass er auch noch Grieche ist, wurde ihm erst bewusst, als er Post von der griechischen Botschaft erhielt: die Einberufung ins Militär. Teach me to dance! ist die Chronik von Aldir Polymeris’ Suche nach seinen Wurzeln. Im Rahmen einer performativen Genealogie untersucht Trop cher to share mit einem Gespür für das Absurde die Konstruiertheit von individuellen und kollektiven Identitäten und deren konkreten Auswirkungen auf den Körper des Einzelnen.

Konzept – Aldir Polymeris, Nina Willimann. Video – Aldir Polymeris. Künstlerische Leitung – Nina Willimann.

Mitwirkende – Lynn Aineomugisha, Christos Bikos, Nikola Bulatovic, Stefan Liebermann, Rohit Jain, Patric Reves, Dafni Stefanou.

Expertinnen – Rohit Jain, Eleni Mylona. Künstlerische Beratung –  Jessica Huber. Dramaturgische Mitarbeit – Johanna Hilari. Kostüme – Barbara Kurth. Lichtdesign – David Schwander. Kamera –  Matteo Taramelli. Produktionsleitung: Elena Conradt, Produktionsdock.

Eine Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern.

Premiere am 21. Februar 2019, 20 Uhr, im Schlachthaus Theater Bern.

Weitere Vorstellungen am 28. und 29. November 2019 im Südpol Luzern.

www.tropchertoshare.ch

 

 

 

 

Es muss werden!

Die Liebe von Clara und Robert Schumann in Briefen und Kammermusik

Mit Judith Mauthe und Stefan Liebermann

Leonore von Falkenhausen (Sopran). Elena Graf (Violine). Madeleine Przybyl (Viola). Lara Sophie Schmitt (Viola). Julian Arp  (Violoncello). Arthur Hornig (Violoncello). Isabel von Bernstorff (Klavier).
Regie – Stefan Liebermann.

Premiere am Pfingstsonntag, 9. Juni 2019, 20 Uhr, Pfingstfestival Gartow (Schloß Gartow)
Weitere Vorstellungen: 9. Juli 2019, Stimmenfestival VOICES Holzhausen
(mit Sophia Jaffé, Violine).  Mendelssohn-Remise Berlin im Herbst 2019.

www.bernstorff.de/tourismus-freizeit/schlosskonzerte-in-gartow

www.voices-holzhausen.de

 

 

Der einzige Ort

von Thomas Stangl

Zwei junge Europäer machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf ins sagenumwobene Timbuktu. Thomas Stangls sprachgewaltiger Roman ist eine packende Auseinandersetzung mit dem Fremden und dem Eigenen. Ariane Gaffron und Stefan Liebermann haben 2017 eine vierteilige Sprech-, Lese- und Spielfassung des Romans in Zusammenarbeit mit einer Bildenden Künstlerin für das Kunsthaus Pasquart in Biel entwickelt. Als mehrstündiger Marathon an einem Tag wird die Produktion 2019 wieder aufgenommen.

Konzept, Regie – Ariane Gaffron und Stefan Liebermann.  Mit Margit Maria Bauer, Ariane Gaffron, Michael Hasenfuß und Stefan Liebermann. Koproduktion mit dem Kunsthaus Pasquart, Biel/Bienne (CH).

Wiederaufnahme am 24. Februar 2019, 13 Uhr, Villa Sträuli, Winterthur. In Zusammenarbeit mit Chen Haishu, artist in residence, Villa Sträuli.

Weitere Vorstellung: April 2019, La Voirie, Biel/Bienne. Mit Martin Hägler, Musiker.

www.dereinzigeort.ch

 

 

Reise nach Jerusalem (AT)

Performance von Miriam Vaucher, Stefan Liebermann und Thomas Batschelet
nach Heinrich Heines “Jehuda Ben Halevy”

“Wenn der Begriff des “Inter-Kulturellen” einen Sinn haben soll, kann er nur darin bestehen, dieses Zwischen, dieses Zwiegespräch als neue Dimension der Welt und der Kultur zur Entfaltung zu bringen.” (Francois Jullien)
Miriam ist Butoh-Tänzerin und Musikerin, Stefan ist Schauspieler und Dramaturg, Thomas ist Maschinenbauingenieur und Erfinder. Heinrich Heine war Deutscher und konvertierte vom Judentum zum Protestantismus. “Jehuda Ben Halevy” ist einer seiner letzten Texte. Und Jehuda Halevi selbst war ein großer sephardischer Schriftgelehrter, der im 11. Jahrhundert von Toledo nach Jerusalem aufbrach. Eine Spurensuche…

Premiere im Winter 2019/20 im Atelier Pia Maria in Biel.

 

 

Vergangene Projekte:
From the Diaries of Franz Kafka / Magritte, Magritte / Dreams

Tanztheater von Anna Sokolow

Die Choreographien von Anna Sokolow (1910-2000) verschmelzen Literatur und Schauspiel, analysieren gesellschaftliche Isolation und den Bruch mit Konventionen.  2016 wurde Stefan Liebermann von der Dakshina Daniel Phoenix Singh Dance Company nach Washington D.C. eingeladen, wo Sokolows langjährige Wegbegleiterin Lorry May mit dem Dakshina-Ensemble nochmals drei der schönsten Arbeiten Sokolows neu einstudierte.

Premiere war am 15. Juli 2016, Clarice Smith Performing Art Center, College Park, Maryland.
Weitere Vorstellungen: Centre Chorégraphique National Lille-Roubaix, Musée Magritte Bruxelles, Indische Botschaft Berlin u.a.